Vor der Zusammenarbeit mit Shapemakers verwendete Guido Schoenen noch Gips zur Herstellung von Gussformen. In diesem Fall wurde das Körperteil mit Gipsbinden bandagiert, woraufhin der Gips aushärtete und abgetrennt wurde. Danach wurde der Gipsabdruck mit flüssigem Gips gefüllt, um ein Modell herzustellen.
Nach der Umstellung auf das Scannen von Körperteilen und das Fräsen von Formen konnte der Prozess um durchschnittlich eine Woche verkürzt werden, und "die Passform ist besser und genauer geworden".
Guido schätzt auch die Hilfsbereitschaft von OrthoShapes: "Wenn ich Fragen zur Software oder zu anderen Themen habe, sind die Mitarbeiter von Shapemakers leicht zu erreichen und immer hilfsbereit".



